Erfolgreiche Ausbildung im digitalen Marketing

16.05.2018

Im Herbst 2016 starteten Jacqueline, Marcus und Yannik ihre Ausbildung Kaufleute für Marketingkommunikation bei den ad agents. In Kürze endet die Azubi-Zeit mit der mündlichen Abschlussprüfung. Im Rückblick bewertet das Trio die vergangenen zwei Jahre und hebt die Zukunftsperspektive ihrer Ausbildung positiv hervor.

Praktische Projekte machen den Unterschied

Den größten Mehrwert der Berufsschulzeit zogen Jacqueline, Marcus und Yannik aus den praktischen Projekten. Jacqueline entwickelte mit ihrer Gruppe ein Kommunikationskonzept für das größte Drachenbootevent in Süddeutschland, den Drachencup in Stuttgart. Zum Projekt, das sich über drei Monate zog, gehörte die Vorbereitung, Präsentation vor den Veranstaltern sowie die Erstellung eines Booklets. „Man ist einfach anders motiviert, wenn man am Ende wirklich vor dem Kunden präsentiert und die eigenen Ideen auch in die Realität umgesetzt werden“, beschreibt Jacqueline ihr Realprojekt. Marcus machte es sich zur Aufgabe, einen ehemaligen Radiomoderator als Marke zu platzieren und eine Werbekampagne ins Leben zu rufen. „Mir ist ganz wichtig, dass die Sachen einen konkreten Sinn haben. Ohne realen Bezug macht es keinen Spaß“, bewertet auch er die Aufgabe äußerst positiv. Noch vor dem Realprojekt bearbeiteten die Berufsschüler ein fiktives Marketingprojekt, bei dem es darum ging, einem innovativen Produkt zum gelungenen Markteintritt zu verhelfen.

Online-Marketing entpuppt sich als Volltreffer

Die meiste Zeit ihrer Ausbildung verbrachten die drei jungen Erwachsenen jedoch im Betrieb, also bei den ad agents. Dort haben sie auch am meisten gelernt, berichten Jacqueline, Marcus und Yannik: „Wir waren die einzigen Onliner in unserer Klasse. Deshalb und weil sich die Branche stetig verändert, gibt es in der Schule keine fachspezifischen Inhalte.“ Von Kenntnissen über Werbewirkungsmodelle und den Marketingmix im Allgemeinen einmal abgesehen, mussten sich die Auszubildenden die Fachthemen also „on the job“ aneignen. Trotzdem empfand das Trio ihre Wahl zum Online-Marketing als goldrichtig. „Ich empfinde das Thema Online-Marketing gegenüber anderen Schwerpunkten als überlegen, weil es sehr zukunftsorientiert ist“, meint Marcus. Die Branche ist schnelllebig und dynamisch, das macht sie so interessant. Man müsse sich in die Nutzer hineinversetzen und könne Erfolge ganz konkret messen. „Das habe ich sonst nirgends. Bei einem Printplakat habe ich keine Ahnung, wer ein Plakat anschaut und wie er reagiert“, schildert Yannik seine Faszination für das Digitale.

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