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Social Media - ganz unaufgeregt:
Was können Unternehmen von Google+ erwarten?

Das neue soziale Netzwerk macht von sich reden. Aber muss man jetzt schon dabei sein? Und was erwartet Unternehmen bisher dort? Von Maik Bruns.

Google+ hyped – das lässt sich sagen, auch wenn in dieser Ausgabe des suchradar möglichst neutral über Social Media berichten wird. Immerhin hat es die Plattform innerhalb kürzester Zeit geschafft, die Berichterstattung über soziale Netzwerke maßgeblich zu beeinflussen. Das ganz nebenbei bereits über 25 Millionen Nutzer angelockt und in den ständigen Dialog untereinander eingebunden wurden, der sozialen Netzwerken eigen ist, ist sicherlich ein weiterer Anlass, über den Newcomer zu berichten. Doch ist dieser Hype zu Google+ gerechtfertigt? Oder genauer gefragt: Gibt es für Unternehmen schon Anlass, dort mitzumischen? Und welche Möglichkeiten bieten sich dafür derzeit an?

Zunächst ein wichtiger Tipp vorab: Bitte nichts überstürzen. Denn bei Google+, das sich Mitte August noch im Stadium des Beta-Tests befand, wird derzeit noch viel ausprobiert und geforscht. Umsatz haben hier vermutlich bislang die wenigsten gemacht. Oder anders herum: Ein Unternehmen hat bisher selten Einbußen oder gar Verluste erlitten, weil es möglicherweise noch nicht bei Google+ zu finden ist. In der Hinsicht dürfen die Auswirkungen auch nicht überschätzt, sondern müssen zunächst realistisch eingeschätzt werden. Das gilt insbesondere jetzt, wo auf der Plattform noch lange nicht alle Parameter für mögliche Markenauftritte fixiert sind.

Eine wesentliche Voraussetzung auf Unternehmensseite ist und bleibt ohnehin stets die „Planung“. Dabei muss immer im Fokus bleiben, was mit einem möglichen Auftritt bei Google+ bezweckt wird: Umsatz über mögliche plattformintegrierte Shopsysteme, verbesserte Kundenbindung, erleichtertes Beschwerdemanagement, bessere Markenwahrnehmung usw.

Darüber hinaus wurde bisher vielfach bei der Planung von Auftritten in den bisherigen Netzwerken (Facebook, Twitter …) folgendes oft ignoriert:

  1. Ist die Zielgruppe überhaupt im Netzwerk vertreten?
  2. Die noch viel wichtigere Frage: In welchem Kontext sind die Nutzer dort unterwegs? Denn bei Facebook sind Menschen z. B. häufig in einem privaten Kommunikations-Kontext unterwegs – und nicht, wie oft von den auftretenden Unternehmen gehofft, in einem Kauf-Kontext (siehe hierzu auch den Beitrag von Matthias Henrici bei Konversionskraft: http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/facebook-konversion.html).
Unternehmen bei Google+

Angenommen ein Unternehmen hat sich aber dazu entschlossen, bei Google+ mitzumischen. Welche Möglichkeiten stehen dort offen?

Abbildung 1: Die Seite von Ford bei Google+

Im Moment sind das noch recht wenige. Unternehmensseiten für die Plattform befinden sich derzeit in der Entwicklung, und die kann durchaus noch einige Zeit dauern (siehe auch Blogpost bei Google+). Sicher ist nur, dass es hierzu eine Lösung geben wird. In der Zwischenzeit wird mit nur wenigen Unternehmen am Aufbau solcher Profilseiten gearbeitet und getestet, so zum Beispiel mit Ford (Profil bei Google+, siehe auch Abbildung 1).  Die Profilseite für ein Unternehmen unterscheidet sich dabei derzeit kaum von der Profilseite für eine Person. Aber im Hintergrund wird stark an einigen Schnittstellen gearbeitet – beispielsweise zu anderen Diensten, wie etwa AdWords.

Google erlaubt es aktuell nicht, private Profile anzulegen, die dann mit dem Namen von Unternehmen gebrandet werden. Man behält sich von Betreiberseite vor, solche Profile zu deaktivieren. Aber es gibt einen Vorschlag von gleicher Seite, wie sich ein Unternehmen trotzdem bei Google+ platzieren kann: Einfach einen oder mehrere private Profilinhaber als Repräsentanten des Unternehmens – mit ihren Echtnamen – vorstellen und diesen/diese dann die aktuellen Firmeninformationen oder sonstiges via Beitrag veröffentlichen lassen. Das setzt aber natürlich zum einen das Einverständnis des eigentlichen Profilinhabers voraus, zum anderen aus Unternehmenssicht auch ein gewisses Vertrauen in den Mitarbeiter.

Konkret: Welche Funktionen sind für Unternehmen in Google+ interessant?

Google+ bietet tatsächlich verschiedene Ansatzpunkte, um für Unternehmen eine gute Schnittstelle zu (potenziellen) Kunden zu werden. Über die Möglichkeiten, die die zukünftigen Unternehmensprofile bieten, soll hier gar nicht so viel spekuliert werden. Aber schon die privaten Profile, die für das Unternehmen eingesetzt werden können, geben einige Chancen:

  1. Die Circles
    Ein Circle ist ein „Fach“, in das die Fans/Follower bei Google+ einsortiert werden. Jeder Fan/Follower kann in mehreren Circles auftauchen. Diese Kreise können sich aus dem unterschiedlichen Umfeld ergeben, in dem sich jeder Mensch befindet. So lassen sich beispielsweise Kreise für Familie, Freunde, Sportmannschaft, Arbeitskollegen oder auch für „Fans des Unternehmen“ oder „Multiplikatoren“ oder je nach Aufwand auch „Kunden“ usw. erstellen und die entsprechenden Menschen dort gruppieren.

    Mit den Circles lässt sich zielgenau adressieren, welcher Fan/Follower welche Informationen bekommt. Denn jeder Benutzer kann seine Beiträge entweder öffentlich schreiben oder aber er adressiert seine sogenannten Circles einzeln oder mehrere von ihnen. Auch Einzelpersonen lassen sich mit einem Beitrag anschreiben.

    Auf diesem Weg lässt sich mit etwas Aufwand das im Wesentlichen unternehmerisch genutzte Profil nach wie vor privat nutzen. Zum Beispiel indem man Beiträge im Namen der Firma nur an die Personen schickt, die einem deswegen folgen (Circle „Fans“ o. ä.). Privates lässt sich dann im Gegenzug aber auch auf die privaten Kreise kanalisieren.
  2. Die Hangouts
    Abbildung 2: Hangouts lassen sich einfach einrichten
    Der Mehrpersonen-Video-Chat „Hangout“ ermöglicht kostenlose Vis-a-vis-Kommunikation mit bis zu zehn Personen gleichzeitig. Das hat durchaus unternehmerischen Reiz, denn alles, was man braucht, ist eine Webcam und ein Mikrofon. Und einen Mitarbeiter, der keine Scheu davor hat, via Kamera mit anderen zu sprechen. Mithilfe der eben genannten Circles lässt sich einschränken, mit wem man sich in einem Hangout unterhalten möchte.

    So etwas könnte beispielsweise für das Beschwerdemanagement interessant sein oder für produktspezifische Nachfragen von Seiten der Kunden o. ä.
  3. Die Sparks
    Sparks funktionieren ähnlich wie Google Alerts. Mit ihnen lassen sich in privaten Profilen anhand bestimmter Suchworte mehr oder weniger interessante Inhalte im Netz finden, zum Beispiel Videos, Zeitungsberichte, Blogartikel usw. Diese können dann direkt – so hofft Google – mit anderen geteilt werden. Tatsächlich zeigen sich mithilfe der Sparks, je nachdem, welche Wörter für die Suche zugrunde gelegt werden, recht interessante, zeitweise aber auch komplett irrelevante Inhalte. Hier muss hinsichtlich der Funktionalität und Relevanz von den Google+-Machern sicherlich noch etwas nachgebessert werden. Aber als Ideengeber oder Anreiz zum Teilen an die eigene Community können die Sparks durchaus schon etwas hergeben.

    Abbildung 3: Mithilfe von Sparks lassen sich schnell thematisch passende Websites finden - mal besser, mal schlechter
    Welche Möglichkeiten gibt es denn, mit der eigenen Website in den Ergebnissen der Sparks gelistet zu werden? Hierbei ist es wie so oft: Zeitnah interessanten Inhalt zu den Themengebieten bieten, die die Zielgruppe interessiert, für eine Verbreitung der Inhalte sorgen und soziale Signale dafür schaffen (+1-Button, Like-Button, Tweets und Retweets) und dann „nur noch“ stärker sein als andere. Da aber in den Sparks im Wesentlichen Zeitungsartikel, Blogbeiträge von renommierten Blogs und ähnliche Seiten gezeigt werden, ist es eher ein schwieriges Unterfangen hier mitzumischen.
Trotzdem: Jetzt schon mitmachen

Auch wenn man bei Google+ als Unternehmen ohne eigene Firmenseite noch nicht viel ausrichten kann oder vielmehr überhaupt mitmischen darf: Diejenigen, die auch später für einen entsprechenden Auftritt verantwortlich sein werden, sollten sich ruhig schon einmal dort anmelden. Denn nur so bekommt man auch ein Gespür dafür, was die Menschen im Netzwerk interessiert, wie die Kommunikation dort abläuft und welche Funktionalitäten dort zur Verfügung stehen.

Und auch, wenn man selber jetzt noch nichts veröffentlichen kann, aber schon davon überzeugt ist, dort eine Präsenz haben zu wollen, lohnt sich die weitere Planung durchaus. So können beispielsweise schon bestimmte Kennzahlen, eine Kommunikationsstrategie und auch dazugehörige Redaktionspläne u. ä. definiert werden. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, wer im Unternehmen die Rolle des Google+-Veröffentlichers übernehmen soll. Unter Umständen muss hier noch geschult werden.

Falls bereits eine Facebook-Präsenz vorhanden ist, sollte diese nicht ohne weiteres abgeschaltet werden. Denn so ein Vorgehen könnte schnell von den Fans der Seite falsch ausgelegt werden und zeugt ihnen gegenüber von wenig Konstanz, dafür für Sprunghaftigkeit und geringe Wertschätzung – sicherlich zwei Signale, die bei den Fans nicht gut oder sogar negativ ankommen.

Erwartungshaltung

Was erwartet Unternehmen bei Google+? Das ist eine derzeit schwer zu beantwortende Frage, denn das Netzwerk befindet sich in der Entwicklung. Zwar ist das Wachstum derzeit recht stark – wie erwähnt, sind trotz des Teststadiums innerhalb kurzer Zeit schon über 25 Millionen Nutzer hinzugekommen – dennoch lässt sich bisher noch nicht so richtig feststellen, wie sich das Klientel zusammensetzt. Fakt ist, dass derzeit natürlich vor allem die „Innovatives“ und „Early Adopter“ bei Google+ zu finden sind. Doch mit der bald anstehenden Öffnung des Netzwerkes werden naturgemäß auch immer mehr „Mitmacher“ dazu stoßen. Dann könnte es für ein breiteres Unternehmerfeld interessant werden, dort vertreten zu sein.

Aktuell ist die Nutzerzahl gegenüber den auf einer Plattform wie Facebook erreichbaren Menschen durchaus noch gering. Was aber bereits jetzt festgestellt werden kann: Bei Google+ gibt es überdurchschnittlich viel Aktivität und Interaktion. Das mag an der vorläufigen Test-Nutzerschaft liegen, aber zum Teil sicherlich auch an Google+ selber.

Dadurch, dass Statusmeldungen und Beiträge nicht auf 400 Zeichen wie bei Facebook oder 140 Zeichen wie bei Twitter beschränkt sind, ergibt sich häufig die Chance, längere Beiträge zu veröffentlichen. Für viele ist Google+ damit bereits so etwas wie die Vorstufe zu einem Blog, für andere sogar das Substitut dafür. Wieder andere nutzen das Netzwerk eher wie Twitter, mit kurzen Status-Updates und der Möglichkeit, fremde Seiten zu verlinken. Durch die Vielfalt der Möglichkeiten inspiriert, hat Eric Kubitz (CONTENTmanufaktur) auf http://www.kubitz.net/internet/uber-google-werden-wir-wohl-noch-viel-reden/ bereits zu Beginn des Netzwerks von einem „Facebook für Erwachsene“ gesprochen – durchaus eine interessante Einschätzung. Und auch Unternehmen, die bislang keinen Blog haben oder nutzen, könnten sich auf diesem Wege für Ihre Kundschaft und Interessierte öffnen.

Was allerdings vermieden werden sollte, ist eine Copy-&-Paste-Mentalität bei der Präsentation der Inhalte. Wie schon erwähnt, ticken die Benutzer von Google+, Facebook, Twitter & Co. jeweils unterschiedlich. So sollte man Ihnen auch jeweils die volle Aufmerksamkeit zukommen lassen und im Rahmen der Möglichkeiten des jeweiligen Netzwerks kommunizieren. Nutzer möchten möglichst individuell angesprochen werden. Wenn sie feststellen, dass sie auf allen Plattformen gleich angesprochen werden, ist das nicht förderlich für eine enge Kundenbeziehung. So wäre es zum Beispiel für Google+-Fans nicht sonderlich gut, wenn Statusmeldungen, die gleichzeitig auf Twitter erscheinen, immer nur 140 Zeichen und eine gekürzte URL aufweisen, um Platz zu sparen. Unternehmen sollten die Möglichkeiten nutzen, die sich bieten.

Schnittstellen

Unternehmensprofile hat Facebook auch. Doch was könnte so besonders an den Google+-Profilen sein, dass sie denen des Wettbewerbers vorgezogen werden oder zumindest ebenfalls genutzt werden?

 

Abbildung 4: Google Produktmanager Christian Oestlien gibt einige Entwicklungsperspektiven

Da könnte es zum Beispiel Schnittstellen mit AdWords geben. Wie genau die aussehen, ist zwar noch nicht bekannt, bietet aber durchaus die Möglichkeit zur Spekulation, wie auch mit Google+-Profilen Geld verdient werden kann. Ein Hinweis hierzu ist unter anderem in einem Video von Christian Oestlien (Produktmanager für Google+) unter http://www.youtube.com/watch?v=at_azOmh69A&feature=player_embedded zu sehen.

Auch die Integration der Plus-Seite eines Unternehmens in das bereits vorhandene Google-Places-Profil bietet sich als Option an (und umgekehrt). Und nicht zuletzt natürlich auch die Einbettung des derzeit auf nur einige US-Städte beschränkten Dienstes Google Offers, womit Rabatte, Gutscheine u. ä. einem breiten Publikum zugängig gemacht werden.

Für Statistik-Fans wird es sicherlich ähnlich wie bei Google Places einige Zahlen, Daten, Fakten geben, die die Interaktionen der Follower messen oder auch die gesamten Impressionen je Beitrag. Möglicherweise wird auf Dauer auch eine Einbindung in ein vorhandenes Google-Analytics-Konto möglich, um zu prüfen, ob die aufgestellten Kennzahlen erreicht wurden und weitere Potenziale zu prüfen. Das wäre auch insofern vorteilhaft, als es dann eine zentrale Anlaufstelle für Statistiken geben könnte und nicht, wie bislang, solche an verschiedenen Stellen.

 

Abbildung 5: Die Spiele-Integration findet auch bei Google+ statt

Wie bei Facebook ist natürlich auch die Integration von Spielen ein Thema. Nach Spekulationen im Vorfeld wurde am 11. August der Start der Spieleplattform durch Google bekannt gegeben (siehe auch http://googleblog.blogspot.com/2011/08/games-in-google-fun-that-fits-your.html). Zunächst allerdings nur für eine kleine Nutzergruppe – aber ein Schritt, der durchaus sinnvoll war. Denn beim Konkurrenten Facebook haben viele Unternehmen bereits auf die Marke und die Kundschaft zugeschnittenen Spiele entwickelt und dabei auch viele Daten ermittelt, die ganz nebenbei für den Spielgenuss erhoben werden und oft genug zu eigenen Werbezwecken genutzt werden. Aus Googles Sicht sind Spiele dabei natürlich ein strategisch wichtiges Feld, um gerade jüngere Menschen dazu zu bewegen, sich mit Google+ auseinanderzusetzen und ggf. ein Anreiz vom Wettbewerber herüber zu wechseln.

Eine Shop-Integration dürfte aus Google-Sicht für den Anfang kaum sinnvoll sein. Was allerdings für Online-Shops vorstellbar wäre, ist eine Integration der Ergebnisse aus der Google Shopping-Suche bzw. auch der darin zu findenden Bewertungen. Diese könnten Unternehmen mit guter Reputation sicherlich beim Verkauf weiterhelfen.

Vorteilhafte Integration

Der große Vorteil, den Google mit seinem Netzwerk hat, ist die Möglichkeit, viele verschiedene bestehende Dienste schnell in Google+ integrieren zu können. Das könnte am Ende vielleicht den Ausschlag für Unternehmen geben, sich dort anzusiedeln. Immer vorausgesetzt, das auch das Zielpublikum sich weiterhin dort einfindet.

5 Dinge, die in Unternehmen jetzt schon getan werden können:
  1. Mitmachen und das Netzwerk kennenlernen
  2. Prüfen, inwieweit die Google+-Nutzerschaft und die eigene Zielgruppe eine Schnittmenge bilden
  3. Kommunikationsstrategie ausarbeiten und ggf. schon Content vorbereiten, der Akzente setzt
  4. Strategie ausdenken, wie die Kunden auf das Google+-Profil gelenkt werden können
  5. Verantwortlichen bestimmen

 

 

 

 

 

Infoquellen zu Google+

Doch auch, wenn Unternehmen im Moment noch nicht viel im neuen sozialen Netzwerk Google+ unternehmen können, gibt es natürlich einige Quellen, die derzeit nicht mit Informationen geizen und tagaktuell über die neuesten Entwicklungen berichten. Leider gibt es hierbei wenige, die sich mit dem Marketingaspekt für Unternehmen beschäftigen. Das dürfte aber daran liegen, dass diese derzeit bei Google+ noch kaum in Erscheinung treten und dementsprechend hierzu nur spekuliert werden kann.

An folgenden Stellen kann man sich aber über Allgemeines auf dem Laufenden halten.

Informationen von Google zu Google+ und dem +1 Button

 

Marketing/Recht

Es gibt leider noch keine Seiten im Netz, die sich ausschließlich mit dem Marketingaspekt von G+ oder dazugehörigen Rechtsberatungen beschäftigen. Auch wenn die Blognamen möglicherweise etwas anderes suggerieren. Vielmehr werden immer gemischte Themen aufgegriffen, die sich unter anderem mit externen Tools wie etwa Extensions für den Chrome Browser beschäftigen oder wenn sich die Funktionalität des Netzwerks geändert hat.

 

Weitere Ressourcen-Übersichten

An folgenden Stellen finden sich noch weitere Ressourcen-Übersichten.

 

Fazit

Noch läuft einem bei Google+ nichts weg. Aber es dürfen durchaus die ersten Gedanken daran aufgebracht werden, was und wie das eigene Unternehmen dort mit seinen Kunden kommunizieren könnte. Wenn dann Unternehmensseiten veröffentlicht werden, fällt die Entscheidung für oder gegen das Mitmachen nicht mehr schwer.

 

 

 

 

Porträt Maik Bruns
Über den Autor

Maik Bruns arbeitet als Berater bei der SEO-/SEM-Agentur Bloofusion.

E-Mail: maik.bruns@bloofusion.de

Maik Bruns (@MaikBruns) bei Twitter: Follow MaikBruns on Twitter
Maik Bruns bei Google+:

 

 

 

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