Den richtigen Linkbait finden:
Gezielt Aufmerksamkeit und Backlinks erhalten

Linkbait (zu deutsch in etwa „Link-Köder“) ist in der SEO-Szene und auch in Unternehmen ein vieldiskutiertes Thema. Unbestritten sind sie ein sehr wichtiges Mittel, wenn es darum geht, Backlinks von externen Internetseiten zu erzeugen und Traffic zu schaffen – sofern sie gut gemacht sind. Doch was zeichnet einen guten Linkbait aus? Wie kontrovers sollte er sein? Welchen Aufwand muss man für ihn treiben, was bringt er einem Unternehmen überhaupt – und wie erreicht man den so heiß ersehnten Backlink? Wir haben bei 3 SEO-Experten nachgefragt und sie um Linkbait-Vorschläge zu drei fiktiven Kunden gebeten, um zu sehen, ob es für Fachleute dabei nur den einen Weg gibt oder ob sie alle ganz unterschiedliche Wege gehen. Dabei sind erwartungsgemäß teils ähnliche, teils aber auch unterschiedliche Sichtweisen zutage getreten.

Die Experten
Hanns Kronenberg

Hanns Kronenberg (www.seo-strategie.de) hat Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Marketing in Münster studiert und beschäftigt sich seit 10 Jahren mit dem Thema Suchmaschinen. Nach beruflichen Stationen bei Unternehmen wie RTL, Deutsche Telekom, Tomorrow Focus, muenchen.de und meinestadt.de arbeitet Hanns Kronenberg seit 2007 als selbständiger SEO-Experte.

Marco Janck

Marco Janck beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung und betreibt seit 2004 mit SUMAGO (www.sumago.de) eine eigene SEO-Agentur mit sieben Mitarbeitern. Er ist aktives Mitglied der SEO-Szene und betreibt neben einem Blog (www.seonauten.com) auch einen Podcast zu den Themen SEO, Inhouse-SEO, SEM, SMO (www.radio4seo.de). Darüber hinaus ist er Veranstalter der Konferenz SEO CAMPIXX (www.seo-campixx.de).

Stefan Fischerländer

Stefan Fischerländer ist einer der führenden deutschen Suchmaschinenexperten. So begleitet er seit dem Jahr 2000 die Suchmaschinenbranche mit seinem Online-Magazin SuchmaschinenTricks.de und spricht regelmäßig auf Konferenzen. Er entwickelt leidenschaftlich gerne Software sowie Webanwendungen mit verschiedensten Technologien. 2004 gründete der Diplom-Physiker zusammen mit Partnern aus der Verlagsbranche die deutsche Web-Suchmaschine Neomo, die Ende 2007 verkauft wurde.
Stefans Fischerländers Schwerpunkt liegt in der SEO-Beratung für Unternehmen; dabei fasziniert ihn die Verknüpfung von technischen und Marketing-Aspekten. In seiner langen Beratertätigkeit hat er vom kleinen Start-Up über den klassischen Mittelständler bis hin zum großen deutschen Verlag verschiedenste Kunden erfolgreich beraten.

Die fiktiven Kunden

Die Experten mussten sich zu den folgenden drei „Kunden“ Gedanken machen:

  1. Ein Online-Shop für Golf-Equipment
  2. Ein Hersteller von Bio-Tierfutter
  3. Eine Online-Kfz-Versicherung
Die Linkbait-Ideen ...
… für einen Online-Shop für Golf-Equipment

Auf geht‘s in die Welt der Ideenfindung. Was spricht Golfer an? Wer würde auf einen Online-Golf-Shop verlinken?

Hanns Kronenberg hat gleich zwei Vorschläge:

„Ein Artikel darüber, welche Spuren Golfer in der Umwelt hinterlassen:
Alleine in den USA gehen jährlich etwa 300 Millionen Golfbälle verloren. Dabei braucht ein Golfball 100 bis 1.000 Jahre, um sich vollständig zu zersetzen. In vielen Gewässern würde man Hunderte oder Tausende Golfbälle finden, die nicht ihren Weg auf das Fairway gefunden haben. Da viele Golfbälle einen hohen Anteil an Schwermetallen wie z. B. Zink enthalten, kann daraus ein echtes Umweltproblem erwachsen. Wie sieht die Situation in Deutschland aus und in welchen Gewässern würde man besonders viele Golfbälle finden? Wie ist damit umzugehen und welche Alternativen gibt es? Sind Golfbälle wie der neue Kira Star mit einem Kern aus Hochleistungskautschuk (Bruna CB21) besser für das Spiel und die Umwelt? Sind hauptberufliche Golfball-Taucher wie Sascha Kruse aus Schleswig-Holstein, der jährlich 80.000 Golfbälle aus deutschen Gewässern fischt, die Lösung des Problems? Oder müssen Golfer einfach nur lernen, besser das Fairway zu treffen?
Ein solcher Artikel würde auf geteilte Meinungen stoßen und ist daher gut geeignet, Diskussionen und Emotionen zu wecken. Die kontroversen Standpunkte zu dem Thema sind gewollt. Gleichzeitig enthält der Artikel interessante Informationen und lustige Elemente, so dass er auch für Nicht-Golfer interessant ist. Mit etwas Glück greifen sogar die Medien den Artikel auf und setzen wertvolle Links. Zur Unterstützung sollte ebenfalls eine professionelle Pressemitteilung mit einem Link auf den Artikel veröffentlicht werden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, für den Shop Lösungen anzubieten und auf ein bestimmtes Produkt im Sortiment hinzuweisen.

Eine weitere Linkbait-Idee: Mitglieder von Golf-Clubs erhalten einen Rabatt beim Einkauf im Shop. Dazu müssen sie nur einen Rabatt-Code auf ihrer Website veröffentlichen. Üblicherweise setzt der Club dann auch direkt einen Link auf den Shop, in dem der Code eingesetzt werden kann.
Bei dieser Idee besteht eine direkte Motivation für den Golf-Club, einen Link zu setzen und seinen Mitgliedern einen Vorteil zu verschaffen. Auch gutbetuchte Menschen, wie man sie vielleicht in dem einen oder anderen Golf-Club findet, besitzen durchaus eine Schnäppchen-Mentalität. Neben den positiven SEO-Effekten durch die neuen Backlinks kann der Shop auch noch durch den direkten Traffic zusätzlichen Umsatz generieren.“

Marco Janck sieht bei diesem Unternehmen folgende Möglichkeit und geht dabei gleich „in die Vollen“:

„Die Aktion „Statisten für Abschuss gesucht“: Gesucht werden Menschen, die sich von professionellen Golfern aus kurzer Distanz mit Golfbällen beschießen lassen. Wichtige Körperteile werden geschützt. Es soll aber ein realistisches und natürliches Schmerzverhalten dargestellt werden, ohne zu schauspielern. Massive Hämatome (Blutergüsse) und Prellungen müssen in Kauf genommen werden. Für die Aktion wird ein Casting durchgeführt. Die 5 gewählten Statisten erhalten jeweils 10.000 € und die Erstattung von ambulanten Arztkosten bzw. Krankenhauskosten. Das Seeding könnte über Blogs, PR oder je nach Größe auch im Radio und Fernsehen stattfinden.“

Stefan Fischerländer hat diese Anregungen:

„Eine Linkaufbau-Kampagne für einen Golf-Onlineshop sollte versuchen, die vielen Golfvereine anzusprechen. So sind alleine im Open Directory 393 deutsche Golfvereine mit Websites eingetragen. Um von den Vereinen einen Link zu erhalten, könnte der Onlineshop den Vereinen eine verbilligte Einkaufsmöglichkeit für Mitglieder anbieten. Und damit die Vereinsmitglieder das auch alle mitbekommen, wird dem Verein gleich ein HTML-Schnipsel zum Einbau auf der Homepage zugesendet.
Zusätzlich könnte der Golf-Onlineshop – in Kooperation mit einem Wetterdienst – eine Golfwetter-Vorhersage anbieten und dafür ein kleines Widget zur Verfügung stellen. Auf vielen Golfvereinsseiten finden sich derzeit allgemeine Wettervorhersagen; ein Widget, das die Vorhersage für Golfer besser aufbereitet, sollte hier einige Chance haben, eingebunden zu werden.“

… für einen Hersteller von Bio-Tierfutter

Nach Meinung der drei Experten ist Bio-Tierfutter ein komplett anderes Betätigungsfeld. Entsprechend anders sind ihre Vorschläge gegenüber den Golf-Shop-Ideen.

Hanns Kronenberg hat folgende Idee:

„Tiere sind sehr gut geeignet, um Emotionen zu wecken. Manche Leute lieben Tiere mindestens so sehr wie Menschen. Ein Hersteller von Bio-Tierfutter zeichnet sich zudem dadurch aus, dass er sich Gedanken über die Umwelt macht. Führt man diese Themen zusammen, bietet sich eine dauerhafte Aktion zur Rettung von Tieren weltweit an. Was passiert z. B. mit den Tieren nach dem Erdbeben in Haiti? Viele Hilfsorganisationen kümmern sich erfreulicherweise dort um die Menschen, aber wer kümmert sich um die Tiere, die z. B. Futter benötigen? Das Unternehmen kann einen Spendenfonds einrichten, damit hilfsbedürftige Tiere Futter erhalten. Jeder Besucher der Website kann kostenlos auf einen Link klicken, um damit den Spendenfonds des Unternehmens zu erhöhen. Das motiviert die Besucher auch ihren Freundes- und Bekanntenkreis aufzufordern, die Website zu besuchen. Dafür werden selbstverständlich auch Einbindungsmöglichkeiten für die Besucher angeboten, welche die Aktion auf ihrer eigenen Website unterstützen möchten.

Mit einer solchen Aktion beweist das Unternehmen, dass es Tiere liebt und spricht in einem starken Maß die Emotionen vieler Menschen an. Natürlich müssen den schönen Worten auch Taten folgen, die auf der Website dokumentiert werden. Es klingt vielleicht etwas zynisch im Zusammenhang mit leidenden Tieren von Linkbait zu sprechen. Wenn die Aktion aber ernst gemeint ist und Gutes bewirkt, ist daran nichts auszusetzen. „Tue Gutes und rede darüber“ war schon immer eine legitime Marketing-Strategie. Ein weiterer großer Vorteil des „Hilfsfonds zur Rettung von Tieren“ liegt in der Dauerhaftigkeit. Mit immer neuen Tätigkeitsschwerpunkten lassen sich aus einem einmal aufgesetzten Linkbait immer neue Aktionen generieren. Dabei sollte die Kampagne durch Social Media Marketing, z. B. bei Twitter und Facebook, unterstützt werden, um durch diesen Push schnell eine große Zielgruppe zu erreichen.“

Marco Janck geht bei dieser Zielgruppe nicht ganz so kontrovers zu Werke:

„Was im kleinen Rahmen immer gut funktioniert, ist das Versenden von Produktproben an Blogger oder Webmaster von privaten, themenrelevanten Seiten. Dabei sollte man darauf achten, dass die Aktion „etwas anders ist“, sonst wird sie schnell nicht richtig wahrgenommen. In diesem Fall wäre die Menge ein Aufmerksamkeitsträger. Je größer also das Paket und der Inhalt, umso größer die Chance, dass darüber auch verlinkt berichtet wird. Wichtig dabei ist aber auch, dass das Anschreiben einen „Call to Action“ in Sachen Verlinkung enthält.“

Stefan Fischerländer ist wie Hanns Kronenberg auf der emotionalen Schiene unterwegs:

„Als Zielgruppe zum Linkaufbau für einen Bio-Tierfutter-Hersteller bieten sich die vielen hundert deutschen Tierheime an. Der Hersteller lobt dazu einen Wettbewerb aus, in dem monatlich das „Tierheim des Monats“ prämiert wird. Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss das Tierheim – oder Tierfreunde, die dem Tierheim freundschaftlich verbunden sind – einen kurzen Videoclip mit süßen Tieraufnahmen aus dem Tierheim einreichen. Diese Videoclips werden dann auf der Herstellerseite veröffentlicht, auf der über den jeweiligen Preisträger abgestimmt wird. Ergebnis der Kampagne sollte sein, dass sowohl die prämierten Tierheime auf den Hersteller verlinken als auch die vielen Tierfreunde auf ihren Blogs, die jeweils für „ihr“ Tierheim einen Videoclip eingereicht haben.“

… für eine Online-Kfz-Versicherung

Kfz-Versicherungen sind eher ein traditionelles und mitunter vielleicht sogar langweiliges Gebiet. Was könnte Website-Betreiber bewegen, auf die Seite einer Kfz-Versicherung zu verlinken?

Hanns Kronenberg ahnt, dass es auch hier ein konkretes Zielpublikum gibt, das Links setzt. Er fischt u. a. bei den Statistik-Freunden:

„Versicherungen haftet ein etwas langweiliges Image an. Die Stärke von Versicherungen liegt aber garantiert in der Versicherungsmathematik. Warum sollte man also nicht ein paar interessante Statistiken und Wahrscheinlichkeiten mit den Besuchern der Website teilen? Interessant wäre die Veröffentlichung von Profilen bestimmter Gruppen. Welche Automarke verursacht die häufigsten Auffahrunfälle und welche Automarke wird besonders häufig gestohlen. Die Bewohner welcher Stadt verursachen besonders wenig Unfälle und in welcher Stadt muss man am meisten damit rechnen, dass einem die Vorfahrt genommen wird? Sind Männer oder Frauen die besseren Autofahrer?
Profile und Ranglisten sind immer beliebt. Je nach Gruppenzugehörigkeit werden ganz unterschiedliche Emotionen geweckt. Die Versicherung sollte aber darauf achten, über jede Gruppe positive und negative Statistiken zu veröffentlichen, damit sich keine Gruppe benachteiligt fühlt. Durch die verschiedenen Gruppierungsmöglichkeiten besteht die Möglichkeit eine ganze Artikel-Serie zu veröffentlichen. Die Chancen für eine emotionale Diskussion der Ergebnisse und viele Links auf die Quelle stehen gut.“

Marco Janck geht einen anderen Weg: Wer braucht denn überhaupt eine Versicherung? Autofans zum Beispiel:

„Man könnte ein Treffen von Bloggern zum Thema Autos organisieren. Solche Treffen werden immer gut angenommen und es wird in der Regel auch darüber berichtet. Einen noch größeren Erfolg haben die Aktionen, wenn man zu einem bestimmten Event einlädt. So sind Treffen kombiniert mit der Einladung zum Besuch einer Rennveranstaltung sicherlich gut geeignet. Je mehr Spaß die Teilnehmer dabei kostenlos haben, umso größer die Chance verlinkt erwähnt zu werden.“

Stefan Fischerländer ist der Meinung, dass etwas Action nicht schaden kann, hat aber auch ein Ausweichangebot in petto:

„Für das etwa dröge Thema „Kfz-Versicherung“ empfehle ich ein kleines Flash-Rennspiel. Allerdings darf dieses Spiel nicht einfach noch ein Autorennspiel sein; vielmehr sollte die Online-Versicherung auf ein aktuelles Ereignis warten und umgehend ein dazu passendes Flash-Game online stellen. Sollte also Michael Schumacher demnächst mal wieder mit nur drei Rädern über einen Formel-1-Kurs schleichen, muss am nächsten Tag das „Original Drei-statt-vier-Räder-Rennspiel“ auf der Versicherungsseite stehen. Dazu ist es notwendig, dass der Flash-Entwickler das grundlegende Spiel bereits vorprogrammiert hat und nur noch die passenden Grafiken einbauen muss.
Sollte der Versicherung diese Strategie allerdings zu langwierig sein, kann sie immer noch ein PDF mit allen Infos (Wechseltermine, Berechnungsgrundlagen, Erklärung der Schadensfreiheitsklassen etc.), die man über Kfz-Versicherungen wissen sollte, anbieten. Das ist zwar weniger cool, passt aber vielleicht besser zu einer Versicherung.“

Die Analyse

Alle Vorschläge zeigen, dass es nicht den einen Weg gibt, Linkbait zu generieren. Vielmehr ist es wichtig, seine Zielgruppe zu kennen, sich auf sie zu konzentrieren und mit einer gesunden Portion Intuition Ideen zu schaffen, die sie anspricht. Dabei kann jedes Unternehmen schon ohne fremde Hilfe selbst aktiv werden – sollte sich aber von Profis beraten und die Ideen nochmals überprüfen lassen.

Ja nachdem, was ein Unternehmen mit Linkbait erreichen will, sind unterschiedliche Methoden gefragt. Wo der eine besser kontroversen Text schafft, kann es für den anderen sinnvoller sein, Materialien zum Download anzubieten oder Bilder der letzten Veranstaltung auf die Website zu stellen; auch Gewinnspiele funktionieren häufig gut. Wichtig ist dabei der Grundsatz der Ausgefallenheit. Denn je ausgefallener und einzigartiger die Idee, desto wahrscheinlicher, dass jemand einen Link setzt.

Aber auch, wenn beim ersten oder zweiten Mal nicht direkt Backlinks in Überzahl entstehen, sollte man nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Ein guter Linkbait ist natürlich nicht das Allheilmittel, das mit einem Schlag Tausende Links erzeugen kann. Aber mit einer gewissen Ausdauer macht sich das Prinzip auf Dauer bezahlt – und ganz nebenbei bedeutet es häufig auch großen Spaß, Dinge zu tun oder zu erschaffen, die im „normalen“ Dienstalltag keinen Platz haben. Ebenso wird sich im Verlaufe der Zeit eine gewisse Erfahrung einstellen, welcher Köder in der Zielgruppe gut ankommt – fast zwangsläufig dürfte der Erfolg solcher Aktionen mit der Zeit größer werden.

Fazit

Es gibt nicht den einen Weg, Linkbait-Ideen zu finden. Sie sollten zielgruppenorientiert und aufmerksamkeitsstark sein, um externe Backlinks zu generieren. Ob ein Unternehmen dabei kontrovers, lustig, daten- oder aktualitätsbezogen zur Sache geht, ist indes nicht nur Philosophiefrage, sondern auch abhängig von der Zielgruppe. SEO-Experten können dabei helfen, den richtigen Linkbait zu finden.

 

Über den Autor

Maik Bruns arbeitet als Berater bei der SEO-/SEM-Agentur Bloofusion.

E-Mail: maik.bruns@bloofusion.de

 

Weiteres Material zu diesem Thema

Linkbait-Taktiken, die zu einer attraktiven Verlinkung von anderen Websites führen können, sind auch im Bloofusion White Paper „Linkbait in Action: kreative Taktiken für gute Links“ zu finden.

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