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Ausgabe 22 > Den
richtigen Linkbait finden
Den richtigen Linkbait
finden:
Gezielt Aufmerksamkeit und Backlinks erhalten
Linkbait (zu deutsch in etwa Link-Köder)
ist in der SEO-Szene und auch in Unternehmen ein vieldiskutiertes
Thema. Unbestritten sind sie ein sehr wichtiges Mittel, wenn
es darum geht, Backlinks von externen Internetseiten zu erzeugen
und Traffic zu schaffen sofern sie gut gemacht sind.
Doch was zeichnet einen guten Linkbait aus? Wie kontrovers
sollte er sein? Welchen Aufwand muss man für ihn treiben,
was bringt er einem Unternehmen überhaupt und
wie erreicht man den so heiß ersehnten Backlink? Wir
haben bei 3 SEO-Experten nachgefragt und sie um Linkbait-Vorschläge
zu drei fiktiven Kunden gebeten, um zu sehen, ob es für
Fachleute dabei nur den einen Weg gibt oder ob sie alle ganz
unterschiedliche Wege gehen. Dabei sind erwartungsgemäß
teils ähnliche, teils aber auch unterschiedliche Sichtweisen
zutage getreten.
Die Experten
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Hanns Kronenberg
Hanns Kronenberg (www.seo-strategie.de)
hat Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Marketing
in Münster studiert und beschäftigt sich seit
10 Jahren mit dem Thema Suchmaschinen. Nach beruflichen
Stationen bei Unternehmen wie RTL, Deutsche Telekom,
Tomorrow Focus, muenchen.de
und meinestadt.de
arbeitet Hanns Kronenberg seit 2007 als selbständiger
SEO-Experte.
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Marco Janck
Marco Janck beschäftigt sich seit 1998 mit dem
Thema Suchmaschinenoptimierung und betreibt seit 2004
mit SUMAGO (www.sumago.de)
eine eigene SEO-Agentur mit sieben Mitarbeitern. Er
ist aktives Mitglied der SEO-Szene und betreibt neben
einem Blog (www.seonauten.com)
auch einen Podcast zu den Themen SEO, Inhouse-SEO, SEM,
SMO (www.radio4seo.de).
Darüber hinaus ist er Veranstalter der Konferenz
SEO CAMPIXX (www.seo-campixx.de).
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Stefan Fischerländer
Stefan Fischerländer ist einer der führenden
deutschen Suchmaschinenexperten. So begleitet er seit
dem Jahr 2000 die Suchmaschinenbranche mit seinem Online-Magazin
SuchmaschinenTricks.de
und spricht regelmäßig auf Konferenzen. Er
entwickelt leidenschaftlich gerne Software sowie Webanwendungen
mit verschiedensten Technologien. 2004 gründete
der Diplom-Physiker zusammen mit Partnern aus der Verlagsbranche
die deutsche Web-Suchmaschine Neomo, die Ende 2007 verkauft
wurde.
Stefans Fischerländers Schwerpunkt liegt in der
SEO-Beratung für Unternehmen; dabei fasziniert
ihn die Verknüpfung von technischen und Marketing-Aspekten.
In seiner langen Beratertätigkeit hat er vom kleinen
Start-Up über den klassischen Mittelständler
bis hin zum großen deutschen Verlag verschiedenste
Kunden erfolgreich beraten.
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Die fiktiven Kunden
Die Experten mussten sich zu den folgenden drei Kunden
Gedanken machen:
- Ein Online-Shop für Golf-Equipment
- Ein Hersteller von Bio-Tierfutter
- Eine Online-Kfz-Versicherung
Die Linkbait-Ideen ...
für einen Online-Shop für Golf-Equipment
Auf gehts in die Welt der Ideenfindung. Was spricht
Golfer an? Wer würde auf einen Online-Golf-Shop verlinken?
Hanns Kronenberg hat gleich zwei Vorschläge:
Ein Artikel darüber, welche Spuren Golfer in
der Umwelt hinterlassen:
Alleine in den USA gehen jährlich etwa 300 Millionen
Golfbälle verloren. Dabei braucht ein Golfball 100
bis 1.000 Jahre, um sich vollständig zu zersetzen.
In vielen Gewässern würde man Hunderte oder Tausende
Golfbälle finden, die nicht ihren Weg auf das Fairway
gefunden haben. Da viele Golfbälle einen hohen Anteil
an Schwermetallen wie z. B. Zink enthalten, kann daraus
ein echtes Umweltproblem erwachsen. Wie sieht die Situation
in Deutschland aus und in welchen Gewässern würde
man besonders viele Golfbälle finden? Wie ist damit
umzugehen und welche Alternativen gibt es? Sind Golfbälle
wie der neue Kira Star mit einem Kern aus Hochleistungskautschuk
(Bruna CB21) besser für das Spiel und die Umwelt? Sind
hauptberufliche Golfball-Taucher wie Sascha Kruse aus Schleswig-Holstein,
der jährlich 80.000 Golfbälle aus deutschen Gewässern
fischt, die Lösung des Problems? Oder müssen Golfer
einfach nur lernen, besser das Fairway zu treffen?
Ein solcher Artikel würde auf geteilte Meinungen stoßen
und ist daher gut geeignet, Diskussionen und Emotionen zu
wecken. Die kontroversen Standpunkte zu dem Thema sind gewollt.
Gleichzeitig enthält der Artikel interessante Informationen
und lustige Elemente, so dass er auch für Nicht-Golfer
interessant ist. Mit etwas Glück greifen sogar die
Medien den Artikel auf und setzen wertvolle Links. Zur Unterstützung
sollte ebenfalls eine professionelle Pressemitteilung mit
einem Link auf den Artikel veröffentlicht werden. Gleichzeitig
besteht die Möglichkeit, für den Shop Lösungen
anzubieten und auf ein bestimmtes Produkt im Sortiment hinzuweisen.
Eine weitere Linkbait-Idee: Mitglieder von Golf-Clubs erhalten
einen Rabatt beim Einkauf im Shop. Dazu müssen sie
nur einen Rabatt-Code auf ihrer Website veröffentlichen.
Üblicherweise setzt der Club dann auch direkt einen
Link auf den Shop, in dem der Code eingesetzt werden kann.
Bei dieser Idee besteht eine direkte Motivation für
den Golf-Club, einen Link zu setzen und seinen Mitgliedern
einen Vorteil zu verschaffen. Auch gutbetuchte Menschen,
wie man sie vielleicht in dem einen oder anderen Golf-Club
findet, besitzen durchaus eine Schnäppchen-Mentalität.
Neben den positiven SEO-Effekten durch die neuen Backlinks
kann der Shop auch noch durch den direkten Traffic zusätzlichen
Umsatz generieren.
Marco Janck sieht bei diesem Unternehmen folgende Möglichkeit
und geht dabei gleich in die Vollen:
Die Aktion Statisten für Abschuss gesucht:
Gesucht werden Menschen, die sich von professionellen Golfern
aus kurzer Distanz mit Golfbällen beschießen
lassen. Wichtige Körperteile werden geschützt.
Es soll aber ein realistisches und natürliches Schmerzverhalten
dargestellt werden, ohne zu schauspielern. Massive Hämatome
(Blutergüsse) und Prellungen müssen in Kauf genommen
werden. Für die Aktion wird ein Casting durchgeführt.
Die 5 gewählten Statisten erhalten jeweils 10.000 €
und die Erstattung von ambulanten Arztkosten bzw. Krankenhauskosten.
Das Seeding könnte über Blogs, PR oder je nach
Größe auch im Radio und Fernsehen stattfinden.
Stefan Fischerländer hat diese Anregungen:
Eine Linkaufbau-Kampagne für einen Golf-Onlineshop
sollte versuchen, die vielen Golfvereine anzusprechen. So
sind alleine im Open Directory 393 deutsche Golfvereine
mit Websites eingetragen. Um von den Vereinen einen Link
zu erhalten, könnte der Onlineshop den Vereinen eine
verbilligte Einkaufsmöglichkeit für Mitglieder
anbieten. Und damit die Vereinsmitglieder das auch alle
mitbekommen, wird dem Verein gleich ein HTML-Schnipsel zum
Einbau auf der Homepage zugesendet.
Zusätzlich könnte der Golf-Onlineshop in
Kooperation mit einem Wetterdienst eine Golfwetter-Vorhersage
anbieten und dafür ein kleines Widget zur Verfügung
stellen. Auf vielen Golfvereinsseiten finden sich derzeit
allgemeine Wettervorhersagen; ein Widget, das die Vorhersage
für Golfer besser aufbereitet, sollte hier einige Chance
haben, eingebunden zu werden.
für einen Hersteller von Bio-Tierfutter
Nach Meinung der drei Experten ist Bio-Tierfutter ein komplett
anderes Betätigungsfeld. Entsprechend anders sind ihre
Vorschläge gegenüber den Golf-Shop-Ideen.
Hanns Kronenberg hat folgende Idee:
Tiere sind sehr gut geeignet, um Emotionen zu wecken.
Manche Leute lieben Tiere mindestens so sehr wie Menschen.
Ein Hersteller von Bio-Tierfutter zeichnet sich zudem dadurch
aus, dass er sich Gedanken über die Umwelt macht. Führt
man diese Themen zusammen, bietet sich eine dauerhafte Aktion
zur Rettung von Tieren weltweit an. Was passiert z. B. mit
den Tieren nach dem Erdbeben in Haiti? Viele Hilfsorganisationen
kümmern sich erfreulicherweise dort um die Menschen,
aber wer kümmert sich um die Tiere, die z. B. Futter
benötigen? Das Unternehmen kann einen Spendenfonds
einrichten, damit hilfsbedürftige Tiere Futter erhalten.
Jeder Besucher der Website kann kostenlos auf einen Link
klicken, um damit den Spendenfonds des Unternehmens zu erhöhen.
Das motiviert die Besucher auch ihren Freundes- und Bekanntenkreis
aufzufordern, die Website zu besuchen. Dafür werden
selbstverständlich auch Einbindungsmöglichkeiten
für die Besucher angeboten, welche die Aktion auf ihrer
eigenen Website unterstützen möchten.
Mit einer solchen Aktion beweist das Unternehmen, dass
es Tiere liebt und spricht in einem starken Maß die
Emotionen vieler Menschen an. Natürlich müssen
den schönen Worten auch Taten folgen, die auf der Website
dokumentiert werden. Es klingt vielleicht etwas zynisch
im Zusammenhang mit leidenden Tieren von Linkbait zu sprechen.
Wenn die Aktion aber ernst gemeint ist und Gutes bewirkt,
ist daran nichts auszusetzen. Tue Gutes und rede darüber
war schon immer eine legitime Marketing-Strategie. Ein weiterer
großer Vorteil des Hilfsfonds zur Rettung von
Tieren liegt in der Dauerhaftigkeit. Mit immer neuen
Tätigkeitsschwerpunkten lassen sich aus einem einmal
aufgesetzten Linkbait immer neue Aktionen generieren. Dabei
sollte die Kampagne durch Social Media Marketing, z. B.
bei Twitter und Facebook, unterstützt werden, um durch
diesen Push schnell eine große Zielgruppe zu erreichen.
Marco Janck geht bei dieser Zielgruppe nicht ganz so kontrovers
zu Werke:
Was im kleinen Rahmen immer gut funktioniert, ist
das Versenden von Produktproben an Blogger oder Webmaster
von privaten, themenrelevanten Seiten. Dabei sollte man
darauf achten, dass die Aktion etwas anders ist,
sonst wird sie schnell nicht richtig wahrgenommen. In diesem
Fall wäre die Menge ein Aufmerksamkeitsträger.
Je größer also das Paket und der Inhalt, umso
größer die Chance, dass darüber auch verlinkt
berichtet wird. Wichtig dabei ist aber auch, dass das Anschreiben
einen Call to Action in Sachen Verlinkung enthält.
Stefan Fischerländer ist wie Hanns Kronenberg auf der
emotionalen Schiene unterwegs:
Als Zielgruppe zum Linkaufbau für einen Bio-Tierfutter-Hersteller
bieten sich die vielen hundert deutschen Tierheime an. Der
Hersteller lobt dazu einen Wettbewerb aus, in dem monatlich
das Tierheim des Monats prämiert wird.
Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss das Tierheim
oder Tierfreunde, die dem Tierheim freundschaftlich verbunden
sind einen kurzen Videoclip mit süßen
Tieraufnahmen aus dem Tierheim einreichen. Diese Videoclips
werden dann auf der Herstellerseite veröffentlicht,
auf der über den jeweiligen Preisträger abgestimmt
wird. Ergebnis der Kampagne sollte sein, dass sowohl die
prämierten Tierheime auf den Hersteller verlinken als
auch die vielen Tierfreunde auf ihren Blogs, die jeweils
für ihr Tierheim einen Videoclip eingereicht
haben.
für eine Online-Kfz-Versicherung
Kfz-Versicherungen sind eher ein traditionelles und mitunter
vielleicht sogar langweiliges Gebiet. Was könnte Website-Betreiber
bewegen, auf die Seite einer Kfz-Versicherung zu verlinken?
Hanns Kronenberg ahnt, dass es auch hier ein konkretes Zielpublikum
gibt, das Links setzt. Er fischt u. a. bei den Statistik-Freunden:
Versicherungen haftet ein etwas langweiliges Image
an. Die Stärke von Versicherungen liegt aber garantiert
in der Versicherungsmathematik. Warum sollte man also nicht
ein paar interessante Statistiken und Wahrscheinlichkeiten
mit den Besuchern der Website teilen? Interessant wäre
die Veröffentlichung von Profilen bestimmter Gruppen.
Welche Automarke verursacht die häufigsten Auffahrunfälle
und welche Automarke wird besonders häufig gestohlen.
Die Bewohner welcher Stadt verursachen besonders wenig Unfälle
und in welcher Stadt muss man am meisten damit rechnen,
dass einem die Vorfahrt genommen wird? Sind Männer
oder Frauen die besseren Autofahrer?
Profile und Ranglisten sind immer beliebt. Je nach Gruppenzugehörigkeit
werden ganz unterschiedliche Emotionen geweckt. Die Versicherung
sollte aber darauf achten, über jede Gruppe positive
und negative Statistiken zu veröffentlichen, damit
sich keine Gruppe benachteiligt fühlt. Durch die verschiedenen
Gruppierungsmöglichkeiten besteht die Möglichkeit
eine ganze Artikel-Serie zu veröffentlichen. Die Chancen
für eine emotionale Diskussion der Ergebnisse und viele
Links auf die Quelle stehen gut.
Marco Janck geht einen anderen Weg: Wer braucht denn überhaupt
eine Versicherung? Autofans zum Beispiel:
Man könnte ein Treffen von Bloggern zum Thema
Autos organisieren. Solche Treffen werden immer gut angenommen
und es wird in der Regel auch darüber berichtet. Einen
noch größeren Erfolg haben die Aktionen, wenn
man zu einem bestimmten Event einlädt. So sind Treffen
kombiniert mit der Einladung zum Besuch einer Rennveranstaltung
sicherlich gut geeignet. Je mehr Spaß die Teilnehmer
dabei kostenlos haben, umso größer die Chance
verlinkt erwähnt zu werden.
Stefan Fischerländer ist der Meinung, dass etwas Action
nicht schaden kann, hat aber auch ein Ausweichangebot in petto:
Für das etwa dröge Thema Kfz-Versicherung
empfehle ich ein kleines Flash-Rennspiel. Allerdings darf
dieses Spiel nicht einfach noch ein Autorennspiel sein;
vielmehr sollte die Online-Versicherung auf ein aktuelles
Ereignis warten und umgehend ein dazu passendes Flash-Game
online stellen. Sollte also Michael Schumacher demnächst
mal wieder mit nur drei Rädern über einen Formel-1-Kurs
schleichen, muss am nächsten Tag das Original
Drei-statt-vier-Räder-Rennspiel auf der Versicherungsseite
stehen. Dazu ist es notwendig, dass der Flash-Entwickler
das grundlegende Spiel bereits vorprogrammiert hat und nur
noch die passenden Grafiken einbauen muss.
Sollte der Versicherung diese Strategie allerdings zu langwierig
sein, kann sie immer noch ein PDF mit allen Infos (Wechseltermine,
Berechnungsgrundlagen, Erklärung der Schadensfreiheitsklassen
etc.), die man über Kfz-Versicherungen wissen sollte,
anbieten. Das ist zwar weniger cool, passt aber vielleicht
besser zu einer Versicherung.
Die Analyse
Alle Vorschläge zeigen, dass es nicht den einen Weg
gibt, Linkbait zu generieren. Vielmehr ist es wichtig, seine
Zielgruppe zu kennen, sich auf sie zu konzentrieren und mit
einer gesunden Portion Intuition Ideen zu schaffen, die sie
anspricht. Dabei kann jedes Unternehmen schon ohne fremde
Hilfe selbst aktiv werden sollte sich aber von Profis
beraten und die Ideen nochmals überprüfen lassen.
Ja nachdem, was ein Unternehmen mit Linkbait erreichen will,
sind unterschiedliche Methoden gefragt. Wo der eine besser
kontroversen Text schafft, kann es für den anderen sinnvoller
sein, Materialien zum Download anzubieten oder Bilder der
letzten Veranstaltung auf die Website zu stellen; auch Gewinnspiele
funktionieren häufig gut. Wichtig ist dabei der Grundsatz
der Ausgefallenheit. Denn je ausgefallener und einzigartiger
die Idee, desto wahrscheinlicher, dass jemand einen Link setzt.
Aber auch, wenn beim ersten oder zweiten Mal nicht direkt
Backlinks in Überzahl entstehen, sollte man nicht gleich
die Flinte ins Korn werfen. Ein guter Linkbait ist natürlich
nicht das Allheilmittel, das mit einem Schlag Tausende Links
erzeugen kann. Aber mit einer gewissen Ausdauer macht sich
das Prinzip auf Dauer bezahlt und ganz nebenbei bedeutet
es häufig auch großen Spaß, Dinge zu tun
oder zu erschaffen, die im normalen Dienstalltag
keinen Platz haben. Ebenso wird sich im Verlaufe der Zeit
eine gewisse Erfahrung einstellen, welcher Köder in der
Zielgruppe gut ankommt fast zwangsläufig dürfte
der Erfolg solcher Aktionen mit der Zeit größer
werden.
Fazit
Es gibt nicht den einen Weg, Linkbait-Ideen zu finden.
Sie sollten zielgruppenorientiert und aufmerksamkeitsstark
sein, um externe Backlinks zu generieren. Ob ein Unternehmen
dabei kontrovers, lustig, daten- oder aktualitätsbezogen
zur Sache geht, ist indes nicht nur Philosophiefrage,
sondern auch abhängig von der Zielgruppe. SEO-Experten
können dabei helfen, den richtigen Linkbait zu
finden.
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