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Angetestet:
SEOlytics

Neben den etablierten Tools SISTRIX und Searchmetrics (getestet in suchradar Ausgabe 16) gibt es nun ein weiteres Tool, das sich an SEOs richtet und das das Beobachten der Suchmaschinen-Rankings leichter machen soll: SEOlytics [1]. Die Software, die - wie in der Branche üblich - als ASP-Lösung daherkommt, wird von der Artaxo AG entwickelt. Der Anbieter positioniert SEOlytics als "extrem mächtiges SEO-Tool" - Grund genug, die Software einem gründlichen Test zu unterziehen.

SEOlytics teilt sich insgesamt in zwei Bereiche: "Tools" und "SEO-Controlling". Das "Tools"-Segment stellt allgemeine Informationen zur Verfügung, die auf der Analyse von ca. einer Million Keywords beruhen. So kann man hier für eine beliebige Domain erfahren, welche Rankings für welche Suchbegriffe diese hat. Dieses Segment steht allen Kunden gleichermaßen zur Verfügung und kann auch vom Kunden nicht beeinflusst oder erweitert werden.

Der Bereich "SEO-Controlling" hingegen liefert konkrete Informationen für Website-Betreiber, die hier Suchbegriffe und zu beobachtende Domains eingeben können. Für diese Suchbegriffe und Domains werden dann individuelle Reports zusammengestellt, z.B. der Verlauf der Rankings oder Verlinkungsanalysen.

Im Folgenden gehen wir auf diese beiden Bereiche näher ein. Grundsätzlich gilt hier wie bei fast allen Werkzeugen, die man nicht als Software installiert: SEOlytics befindet sich in kontinuierlicher Entwicklung. Während des Tests gab es kleinere Fehler, was bei einem Tool dieser Größe und Komplexität nicht ungewöhnlich ist. Positiv ist zu vermelden, dass keiner der Fehler Tage später reproduzierbar war, was zeigt, dass an SEOlytics permanent gearbeitet wird.

Sektion: "Tools"

Suchbegriffe

Das Rückgrat der Tools-Sektion bilden wie gesagt ca. eine Million Suchbegriffe und Suchbegriffskombinationen. Für diese Keywords werden auch jeweils das Suchvolumen und der durchschnittliche Klick-Preis (CPC) ermittelt. Diese Informationen fließen in die Analysen ein, um Keywords hinsichtlich ihrer Relevanz bewerten zu können. Dank des CPCs können Keywords eben nicht nur auf Basis der Volumina, sondern auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Relevanz betrachtet werden.

Die Liste der Suchbegriffe wird nach Aussage des Anbieters laufend überprüft und auch erweitert. Insgesamt hat man hier natürlich dasselbe Problem, vor dem auch SISTRIX oder Searchmetrics stehen: Es gibt sicherlich deutlich mehr als eine Millionen Suchbegriffe. Alleine alle allgemeinen lokalen Suchbegriffe - also die Kombinationen aus Städtenamen und diversen Branchen von Arbeitsamt bis Zahnarzt - dürften prinzipiell schon deutlich über der Millionengrenze liegen. Allerdings werden auch nicht alle Suchbegriffe relevant oft gesucht, so dass jeder Anbieter hier eine Grenze ziehen muss.

Abbildung 1: Filter-Funktion

Dass es hier Grenzen gibt, kann man schnell überprüfen, wenn man die sehr praktische Filter-Funktion benutzt. So kann man sich zu einer Website alle Rankings anzeigen lassen (siehe Abbildung 1). Für die Website dasoertliche.de wurden hier alle Suchbegriffe abgefragt, in denen das Wort "rheine" (eine Stadt in der Nähe von Münster) vorkommt. Wenn man der Auswertung glaubt, hat dasoertliche.de lediglich vier Rankings für Suchbegriffe dieser Stadt. Suchanfragen wie "autohaus rheine" (laut Google Keyword Tool gibt es dafür Reichweite) werden hier nicht angezeigt, obwohl dasoertliche.de dafür Rankings erzielt.

Wie gesagt: Es handelt sich hier um ein grundsätzliches Problem, das alle anderen ähnlichen Dienste auch haben. Es ist nahezu unmöglich, alle Suchbegriffe abzudecken, weil es eben sehr viele davon gibt. Alle Nutzer solcher Dienste sollten sich also im Klaren darüber sein, dass der Long Tail der Suchbegriffe in der Regel kaum abgedeckt wird und dass die Ergebnisse daher mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind.

Domains

Die Liste der Domains, von denen es derzeit über zehn Millionen in der Datenbank gibt, wird auf Basis der Suchergebnisse gefüllt: In der Domainliste befinden sich alle Domains, für die es mindestens ein Ranking unter den ersten 100 Google-Ergebnissen gibt.

Jeder Domain ist ein so genannter SVR (SEOlytics Visibility Rank) zugewiesen, der sich aus den einzelnen Rankings und dem Wert der jeweiligen Suchbegriffe errechnet. Grundsätzlich gilt hier also: Je höher der SVR, desto mehr Reichweite hat die Domain.

Wer eine Domain eingibt, erhält zu einer Domain übersichtlich relevante Informationen angezeigt: den SVR (aktueller Wert und jeweils bester und schlechtester Wert mit Datumsangabe, die Anzahl bekannter Hosts (falls eine Website mit mehreren Sub-Domains in den Suchergebnissen vertreten ist) und die 100 "spannendsten Rankings". Wer alle Rankings abfragen möchte, kann dies mit einem Klick auf eine Lupe machen und erhält dann alle Suchbegriffe sowie deren aktuelle Position, CPC und Suchvolumen.

Hier sieht man auch, dass die Sichtweise des Tools sehr auf Domains fokussiert ist. So kann man zwar Informationen zu Domains abfragen, aber nicht zu bestimmten Keywords (z.B. der Verlauf eines bestimmten Rankings über die Zeit).

Sonstige Funktionen

Interessant sind auch die Funktionen "Gewinner/Verlierer" und "Top 1000", bei denen man sich aus der Vielzahl an Domains diejenigen mit den höchsten SVR-Schwankungen bzw. die mit dem höchsten SVR anzeigen lassen kann.

Auch die Funktion "Branchenranking" könnte für einige Unternehmen relevant sein. Hier wurden für aktuell 19 unterschiedliche Branchen (z.B. "Bücher & Co" und "Eintrittskarten und Tickets") jeweils Suchbegriffe recherchiert (nach Angaben des Anbieters jeweils eine hohe vierstellige Anzahl pro Branche). Die dargestellte Liste zeigt die SVR-Daten bzgl. der Branchen-Suchbegriffe an. Vergleicht man die Branchen-Werte mit den "normalen" SVR-Daten, so lässt sich für jede Domain rasch ermitteln, ob sie sehr speziell auf ein Thema optimiert wurde oder eher mit Begrifflichkeiten aus verschiedenen Bereichen rankt.

Die Funktion "Backlinks on Demand" macht ihrem Namen alle Ehre: Hier kann man Eingabe einer Domain die Verlinkungen abfragen. Die Daten stammen derzeit von Yahoo, Majestic SEO und aus einer eigenen Datenbank. Man sollte hier natürlich wie bei allen anderen Datenbanken auch keine Vollständigkeit erwarten. Mit der Integration der Daten von Majestic SEO geht man allerdings einen guten Weg, weil deren Datenbank sehr mächtig ist.

Abbildung 2: Informationen zu einem Backlink

Wer Informationen zu einem konkreten Backlink haben möchte, kann jeweils auf eine Lupe klicken und erhält dann Einblick in die Einzelheiten (siehe Abbildung 2). Die Anzahl der Domain-Abfragen ist übrigens auf 1.000 Abfragen pro Tag begrenzt - ein Wert, den man wohl kaum (außer durch Einsatz von automatisierter Software) erreichen kann.

Sektion: "SEO-Controlling"

Setup

Bevor man sich über die Sektion SEO-Controlling individuelle Reports erstellen lassen kann, muss man zunächst die zu beobachtenden Domains und die Suchbegriffe definieren. Wie viele Domains und Suchbegriffe eingegeben werden können, hängt vom jeweiligen Paket ab (siehe unten).

Nach Eingabe einer Domain kann man direkt Suchbegriffe eingeben. Prinzipiell ist es hier so, dass die Suchbegriffe pro Domain definiert werden müssen. Es gibt zwar die Möglichkeit, von einer bereits beobachteten Domain die "wichtigsten Suchbegriffe" für eine andere zu übernehmen, bei sehr langen Keywordlisten ist das manuelle Vervollständigen über "Copy & Paste" jedoch unumgänglich. Praktisch ist aber auf jeden Fall, dass nach Eingabe einer Domains direkt Suchbegriffe vorgeschlagen werden, die bei den getesteten Domains auch durchweg sinnvoll waren und so direkt übernommen werden konnten.

Neue Keywords kann man einfach über ein Texteingabefeld importieren, aber exportieren kann man diese dann nicht. Ich hätte mir hier noch viele Funktionen gewünscht, z.B. eine zentrale Auflistung aller Suchbegriffe nebst der Anzeige, bei welcher Domain diese getrackt werden. Insbesondere für große (sich manchmal auch ändernde) Mengen an Suchbegriffen und Domains scheint mir das derzeitige Modell noch recht unpraktisch zu sein. Auch wäre es gut, Keywords gruppieren zu können (z.B. eine Gruppe für lokale Suchbegriffe und eine Gruppe für die Top-Keywords).

Nach Eingabe der Daten muss man zunächst systembedingt warten, weil die Daten eben noch nicht in der Datenbank vorliegen. Hier zeigt sich dann wirklich, dass diese Daten kundenspezifisch und zur Laufzeit ermittelt werden.

Diese Methode hat natürlich auch einen prinzipiellen Nachteil, den ähnliche Dienste ebenfalls haben: Es gibt für individuell abgefragte Suchbegriffe keine historischen Daten. SEOlytics zeigt natürlich jeweils auch Veränderungen aller Werte (z.B. die Anzahl der bei Google und Yahoo indexierten Seiten) an. Gerade am Anfang sind diese Werte natürlich erstmal ohne Aussagekraft.

Reports

Zentrales Element der Analysen ist sicherlich das Dashboard, das auf einen Blick relevante Informationen zu einer Domain anzeigt. Es gibt kein übergeordnetes Dashboard für alle individuell beobachteten Daten, sondern eine Dashboard-Ansicht pro Domain. Wer also Veränderungen bei 25 Konkurrenten feststellen möchten, muss sich zunächst 25 Dashboards anschauen. Hier wäre eine domainübergreifende Dashboard-Lösung wünschenswert.

Die Kernfunktion - also das Messen der Rankings - funktioniert gut und ohne Problem. SEOlytics liefert hier tagesaktuelle Daten für die drei großen Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing. Bei allen Daten steht hier natürlich auch die zeitliche Veränderung im Vordergrund, d.h. dass jeweils auch angezeigt wird, wie man sich verbessert oder verschlechtert hat. Unterschiedlich starke Schwankungen der Ergebnisse werden mit Hilfe eines kleinen Seismographen bereits in der Übersicht symbolisiert, was sehr praktisch ist, wenn man größere Keyword-Mengen im Auge behalten möchte.

Potenzialanalyse

Spannend ist auch die Potenzialanalyse. Bevor man diese nutzen kann, muss man SEOlytics allerdings die Login-Informationen für eines der beiden unterstützten Web-Analyse-Tools (Google Analytics, Etracker) mitteilen. Auf diesem Wege will SEOlytics bessere Daten erheben, um Suchvolumina bestimmter Suchbegriffe und Suchbegriffskombinationen konkret messen können.

Wichtig ist hier auf jeden Fall, dass die dabei gewonnenen Daten nur für den eigenen Account genutzt werden. Konkurrenten profitieren also nicht von diesen prinzipiell natürlich extrem interessanten Daten, die deutlich genauer sein werden als solche, die über Keyword-Datenbanken bezogen werden.

Wenn man diese Funktion freigeschaltet hat, erhält man Potenziale für die eigene Website. Die Annahme dabei ist wie folgt: Wer z.B. mit einem Ranking auf dem neunten Google-Ranking 100 Besucher erzielt, könnte mit einem Suchergebnis auf dem ersten Platz vielleicht 4000 Besucher erhalten. Es gibt hier also ein Potenzial von 3.900 Besuchern.

Nun ist es leider nicht immer so einfach, auf den ersten Platz zu gelangen. Es gibt vielleicht Potenziale, die prinzipiell gar nicht existieren (z.B. weil Buch.de für den Suchbegriff "buch" unschlagbar auf dem ersten Platz liegt) oder Potenziale, die vielleicht keinen wirtschaftlichen Wert haben.

SEOlytics analysiert nach eigenen Angaben neben dem Besucherpotenzial auch die Wettbewerbsintensität zu einem Suchbegriff. Laut Anbieter werden hierzu u.a. die Top 100 Ergebnisse analysiert. Dabei sollen verschiedene Faktoren wie die Anzahl der Backlinks, Linktexte und verschiedene On-Page-Kriterien berücksichtigt werden. Eine exakte Auflistung aller Kriterien, die zur Ermittlung der Wettbewerbsintensität für einen Suchbegriff verwendet werden, verrät SEOlytics allerdings nicht.

Aus den kombinierten Daten des Besucherpotenzials und des Wettbewerbsumfeldes errechnet SEOlytics dann entsprechende Handlungsempfehlungen, die auf einer Skala in den klassischen Ampelfarben angezeigt werden. So lassen sich z.B.. gezielt die "Quick-Wins" herausfinden, also Begriffe, bei denen man mit wenig SEO-Aufwand relativ viele zusätzliche Besucher erhalten kann.

Backlinkanalyse

Abbildung 3: Abfrage der Backlinks

Der Menüpunkt "Backlinkanalyse" ist wohl selbsterklärend. Hier kann man sich zu den beobachteten Domains die Verlinkungen anzeigen lassen (siehe Abbildung 3). Links werden automatisiert in "gute" und "schlechte" unterteilt, wobei Links dann als "schlecht" eingestuft werden, wenn diese z.B. Nofollow-Links sind und damit keinen oder nur geringen Wert in Bezug auf SEO besitzen - eine praktische Unterscheidung.

Neben einer Auflistung der Links liefert SEOlytics auch eine grafische Anzeige der Zusammensetzung der Backlinks nach Page Rank. So lässt sich mit einem Blick feststellen, ob eine Backlinkstruktur der durchschnittlichen "Pyramide" entspricht oder sehr unnatürlich aussieht.

Spannend ist in diesem Zusammenhang auch die Funktion, sich die Veränderung dieser Zusammensetzung anzeigen zu lassen. Dies funktioniert mit beliebig einstellbaren Zeitintervallen - leider natürlich erst ab dem Zeitpunkt, an dem mit der Beobachtung einer Domain bzw. ihrer Backlinks begonnen wurde. Die Linkbuildingmaßnahmen von Wettbewerbern lassen sich so recht komfortabel beobachten.

Die Datenmenge kann im Einzelfall nicht ausreichend sein: Es werden derzeit nur maximal 1.000 Verlinkungen angezeigt. Diese Menge ist mit Sicherheit für viele Themengebiete vollkommen ausreichend. Wer aber viele sehr gut verlinkte Konkurrenten (z.B. Immobilien- oder Job-Portale) analysieren möchte, stößt dann eben an Grenzen. Vor allem fehlt natürlich die Vergleichbarkeit, wenn alle Konkurrenten mit derselben Link-Anzahl (1000) angezeigt werden.

Interessant ist auf jeden Fall die Filter-Funktion, über die man die Verlinkungen nach bestimmten Filterkriterien (z.B. PageRank der Startseite > X) einschränken kann. So kann man für einen Konkurrenten schnell die (in Bezug auf PageRank) besten Links finden. SEOlytics liefert daneben auch eine recht kurz gehaltene Darstellung der am häufigsten verwendeten Linktexte und der am stärksten verlinkten Unterseiten.

Das Backlink-Tool könnte in Zukunft noch verbessert werden, um noch nützlicher zu werden und sich typischen SEO-Fragestellungen besser anzupassen. Prinzipiell wäre es wünschenswert, auch Websites, die auf mehrere Konkurrenten verlinken, aus der Menge an Verlinkungen herausfiltern zu können.

Kosten

Wie auch bei Searchmetrics gibt es nicht einen fixen Paketpreis für SEOlytics. Vielmehr hängen die monatlichen Kosten - zumindest in den größeren Paketen - von der Anzahl der Suchbegriffe und der zu beobachtenden Domains ab. Die drei vordefinierten Pakete Eco (299 Euro), Silver (ab 649 Euro) und Gold (ab 1199 Euro) decken jeweils bestimmte Funktionen und Mengen an Keywords und Domains ab.

Bei der Anzahl an Suchbegriffe und Domains sollte man daher eher selektiv vorgehen: Wer z.B. ein Immobilien- oder Job-Portal betreibt, kommt hier schnell auf eine zweistellige Anzahl an Konkurrenten und - je nach Detailgrad - auf eine drei- oder vierstellige Anzahl an Suchbegriffen, was durchaus teuer werden kann.

Wer sich für SEOlytics interessiert, sollte sich ein individuelles Angebot erstellen lassen, um die konkreten Kosten (basierend auf Features und Anzahl der Suchbegriffe und Domains) zu erfahren.

Einschätzung

Die Auswertungen, die SEOlytics liefert, sind prinzipiell gut, übersichtlich und auch akkurat.

Man darf nicht vergessen, dass SEOlytics - trotz seiner mit 7.3 doch recht hohen Versionsnummer - ein noch junges Tool ist, das noch einige Verbesserungen in der Funktionalität und in der Benutzeroberfläche vertragen kann. Insbesondere sollte die Software noch hinsichtlich Workflow verbessert werden, sich also an bestimmte Standardprobleme und -fragen von SEOs ausrichten.

SEOlytics ist vor allem in zweierlei Hinsicht interessant:

  1. Der Bereich "Tools" kann (analog zu SISTRIX und Searchmetrics) einem SEO schnelle Informationen zu einer Domain liefern. Hier wäre es gut, wenn es in Zukunft auch einen Zugang zu SEOlytics gäbe, der nur für den Bereich "Tools" gilt. Denn gerade die Daten aus dem Bereich "Tools" sind für viele SEOs interessant, um z.B. schnell einen Neukunden oder auch einen Konkurrenten beurteilen zu können.
  2. Der Bereich "SEO-Controlling" ist gut zur Beobachtung von Rankings und auch zum Aufspüren von Potenzialen geeignet. Vor allem die Gewinnung realer Daten über die Analytics-Anbindung ist hier eine gute Idee, da man sich so nicht mehr auf die gerundeten Suchvolumina von Keyword-Datenbanken verlassen muss.

In den nächsten Wochen und Monaten soll en übrigens viele neue Funktionen und Module (z.B. für SEM) hinzukommen - man darf gespannt sein.

[1] http://www.suchmaschinenoptimierung.de/

 

Fazit

SEOlytics ist ein neues Werkzeug, mit dem man vor allem die Rankings der eigenen Website und die der Konkurrenten beobachten kann. Interessant wird das Tool insbesondere dadurch, dass man Potenziale für die eigene Website angezeigt bekommt, die auf Basis des realen Suchmaschinen-Traffics berechnet werden.

 

Über den Autor

Markus Hövener ist Chefredakteur des Magazins suchradar und geschäftsführender Gesellschafter der Suchmaschinen-Marketing-Agentur Bloofusion Germany.

Email: markus@suchradar.de

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Ausgabe 24 (6. Juli 2010)

Titelthema:
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