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SISTRIX Toolbox und Searchmetrics:
Zwei Tools unter der Lupe

Wer nach professionellen Tools für SEO und/oder SEM sucht, wird schnell über zwei interessante Werkzeuge stolpern: die SISTRIX Toolbox und die Searchmetrics-Suite. Beiden Tools ist Fall gemein, dass sie Web-basiert sind, d.h. es muss keine Software installiert werden. Auch beobachten beide Tools jeweils Suchbegriffe und Domains. Damit hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon auf.

Insgesamt haben wir beide Tools vier Wochen lang getestet, um zu sehen, wie sich diese in der Praxis einer SEO-/SEM-Agentur bewähren und wie nützlich die angezeigten Daten sind.

 

SISTRIX Toolbox

Die SISTRIX Toolbox basiert auf einem eigenen Index. Insgesamt werden derzeit mehr als eine Millionen Suchbegriffe und Suchbegriffskombinationen und mehr als zehn Millionen Domains beobachtet. Darüber hinaus werden viele in Bezug auf SEO relevante Parameter wie PageRank, Anzahl der indexierten Seiten sowie Hostnamen zu einer Domain ermittelt.

Wer sich für die kostenpflichtige SISTRIX Toolbox anmeldet, hat Zugriff auf den gesamten Index - kann also Daten zu allen Suchbegriffen und allen Domains aus dem Index abfragen. Die Toolbox eignet sich damit sowohl zur Beobachtung der eigenen Website als auch der Konkurrenz. So kann man beispielsweise feststellen, für welche Suchbegriffe eine bestimmte Konkurrenz-Website zu finden ist oder wie sich deren Rankings für bestimmte Suchbegriffe geändert haben.

Gerade für SEO-Agenturen ist das Tool natürlich auch hilfreich, da man bei einer Neukundenanfrage einen sehr schnellen Überblick über die Website des Kunden bekommen kann. So kann man z.B. sehen, wie sich der PageRank mit der Zeit geändert hat und ob es hier Abstrafungen gab.

Der prinzipielle Nachteil der Toolbox ist leider, dass diese zwar sehr viele Suchbegriffe kennt, aber eben auch nicht alle. Insbesondere der Long Tail der Suchbegriffe wird so oft nicht erfasst. Wenn man z.B. Daten über suchradar.de abruft, sieht man bei SISTRIX schnell, dass suchradar.de für derzeit 34 Suchbegriffe ("suchbegriff", "suchmaschinen video", "tipps zu verlinken", "fertighaus villa", ...) zu finden ist. Das ist aber natürlich nur ein Ausschnitt aller Rankings. Die Website suchradar.de ist z.B. für "neulich im internet" zu finden, aber diese Phrase kennt SISTRIX nicht ("Das Keyword neulich im internet wird durch uns derzeit leider nicht ausgewertet"). Einzige Ausnahme: Die Liste der Suchbegriffe kann man selber durch das Monitoring-Modul erweitert werden. Wenn man dort Keywords eingibt, die nicht im SISTRIX-Index vorhanden sind, werden diese übernommen und sind nur für den User, der sie eingegeben hat, sichtbar.

Auch kann es in seltenen Fällen passieren, dass eine bestimmte Domain nicht im Index vorhanden ist. Das ist recht unwahrscheinlich und passierte im Test auch nur ein einziges Mal bei einer sehr schwach verlinkten Website. Insgesamt muss man aber schon feststellen, dass der Index sehr stark auf Deutschland zugeschnitten ist. Das Gros der englischsprachigen Suchbegriffe ist ebenso wie die meisten englischsprachigen Websites im Index nicht vertreten.

Die Toolbox unterteilt sich in verschiedene Module, die separat gebucht werden können.

SEO-Modul

Abbildung 1: SEO-Modul

Das SEO-Modul erlaubt die Abfrage von SEO-relevanten Informationen zu Domains und Suchbegriffen. Die Nutzung dieses Moduls (ebenso wie die der anderen Module) beginnt also mit der Eingabe einer bestimmten Domain oder eines Suchbegriffs.

Zu allen Informationen ist dabei jeweils auch der zeitliche Verlauf abrufbar, also z.B. die Veränderung des PageRanks oder des Rankings eines bestimmten Suchbegriffs. Auch können Daten z.T. zwischen verschiedenen Domains verglichen werden, z.B. ein Ranking für ein bestimmtes Keyword.

Interessant ist auch die Anzeige der "Chancen". Das sind bei SISTRIX Keywords, für die eine Website derzeit ein Ranking zwischen 11 und 15 hat. Wer einen Blick auf die Rankings dieser Suchbegriffe wirft, findet vielleicht einige On-Page-Optimierungsmaßnahmen, um somit ein Ranking auf der ersten Seite und damit mehr Traffic zu erhalten.

Die Größe der Datenbank zeigt sich vor allem dann, wenn man populäre Domains abfragt. So liefert SISTRIX zur Domain amazon.de ca. 300.000 Suchbegriffe mit Rankings zwischen 1 und 100. Schön wäre an dieser Stelle eine Funktion, um alle diese Daten herunterzuladen und dann automatisiert weiterzuverwenden.

SEM-Modul

Abbildung 2: SEM-Modul

Für alle Keywords aus dem Index werden auch jeweils die geschalteten AdWords beobachtet. Das SEM-Modul erscheint derzeit leider relativ lieblos und kann nicht mit spezialisierten Tools wie Spyfu.com mithalten.

Einige Auswertungsmöglichkeiten sind recht interessant, z.B. die Verteilung der Display-URLs und der Target-Domains. Im Großen und Ganzen hat man aber den Eindruck, dass der Fokus der Entwicklung eindeutig auf dem SEO-Modul liegt.

Link-Modul

Das Link-Modul passt hervorragend zum SEO-Modul und ermöglicht die Analyse der Verlinkungen einer Website. Abgefragt werden dabei sowohl die Yahoo-Daten als auch Verlinkungsdaten aus dem eigenen Index. In der Regel sind die Yahoo-Daten deutlich umfangreicher, aber oft findet SISTRIX in seinem eigenen Index Links, die Yahoo nicht kannte. Die Kombination beider Datenbanken ergibt also durchaus Sinn.

Leider kann derzeit nur die Verlinkung einer Domain, nicht aber die Backlinks einer konkreten Unterseite abgefragt werden. Auch ist nicht ganz klar, ob es sich bei den angezeigten Links nur um Links auf die Startseite oder auch um Deeplinks handelt.

Abbildung 3: Link-Modul

Die Analyse der Verlinkung erfolgt sehr schnell. Die Verlinkungen werden zusammengefasst, da Links von gleichen Domains kommen könnten. Leider werden die Linkdaten zur Laufzeit nicht überprüft, d.h. dass die Linkdaten von Yahoo nicht auf nicht mehr existente oder Nofollow-Links hin geprüft werden.

Wer die Linkdaten als XLS oder CSV herunterlädt, sieht einen weiteren Nachteil der Daten: Für die Links, die aus dem SISTRIX-Index kommen, werden auch Ziel-URL und Linktext angezeigt; bei den von Yahoo gelieferten Daten sind diese Informationen leider nicht verfügbar. Auch wird der PageRank leider nicht angezeigt. Dafür werden aber SISTRIX-eigene Metriken ("SISTRIX Sichtbarkeitsindex Quell-Domain", "Domain-Pop Quell-Domain") angezeigt, um zumindest ein Indiz für die Qualität einer verlinkenden Domain zu geben.

Monitoring

Über das Monitoring-Modul können schließlich bestimmte Parameter (Ranking-Positionen, Ergebnisanzahl, PageRank) laufend beobachtet werden. Je nach eingestellter Frequenz (täglich, wöchentlich, monatlich) erhält man dann die gewünschten Daten per Email zugeschickt.

Gesamteindruck

Die SISTRIX Toolbox macht hinsichtlich der schieren Datenmenge einen gewaltigen Eindruck. Die abrufbaren Daten sind sehr gut und in vielen Fällen für die tägliche Arbeit sehr hilfreich, z.B. bei der schnellen Analyse einer Neukundenanfrage oder auch bei der Beobachtung von Konkurrenten.

Die Bedienung der Website ist auf den ersten Blick manchmal etwas schwierig, vor allem beim Einrichten des Monitoring-Moduls. Wie immer vermisst man natürlich einige Funktionen, z.B. einen Alert-Mechanismus, der sich nur dann meldet, wenn z.B. der PageRank absackt oder eine bestimmte Website einen starken Ranking-Zuwachs hat.

Während des vierwöchigen Tests merkte man aber auf jeden Fall, dass die Toolbox permanent weiterentwickelt und ausgebaut wird. So wäre es durchaus vorstellbar, dass die Toolbox sich noch mehr auf Standardsituationen ausrichtet und damit eine noch größere Hilfe für SEOs wird.

Auch darf man nicht vergessen, dass die Toolbox sich nicht an Einsteiger richtet. Die Interpretation der Daten erfordert sicherlich ein gewisses Grundwissen. So übernimmt das Tool nicht die Einschätzung, ob eine bestimmte Domain abgestraft wurde oder nicht. Derlei Schlüsse muss man eben selber ziehen, z.B. anhand der Ranking-Daten.

 

Searchmetrics Suite

Abbildung 4: Verschiedene Domains im Vergleich

Searchmetrics ist ein Tool, das die Beobachtung von bestimmten Domains und Suchbegriffen erlaubt, die durch den Kunden definiert werden. Die Software-Suite. positioniert sich als Tool für "Search Analytics" (nicht "Web Analytics"), mit dem gezielt suchmaschinenrelevanten Daten beobachtet, Potenziale erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden können.

Insgesamt ist Searchmetrics klassischen Tools zur Ranking-Beobachtung (z.B. Agent Web Ranking oder Advanced Web Ranking) haushoch überlegen. Es werden eben nicht nur Rankings erkannt, sondern z.B. auch die Verbindung der Ranking-Daten zum Suchvolumen hergestellt, so dass man erkennen kann, wieviel zusätzlichen Traffic eine Ranking-Verbesserung bringen könnte.

Am Anfang der Nutzung der Searchmetrics-Suite steht immer die Einrichtung der zu beobachtenden Konkurrenten und Suchbegriffe. Wer also z.B. ein Automobilportal sein eigen nennt, würde Domains wie www.mobile.de und www.autoscout24.de und Suchbegriffe wie "audi", "gebrauchtwagen", "audi a4, "audi a4 gebraucht", ... beobachten.

Hier zeigt sich, dass der Einsatz gerade bei großer Suchbegriffsmenge schnell teuer werden kann. Wer über eine große Menge an Suchbegriffen verfügt (z.B. 50 Automobilhersteller mit 20 Modellvarianten, jeweils in Kombination mit "gebraucht", "gebrauchtwagen", "jahreswagen", "importwagen", ...), kommt hier schnell in den vier- oder fünfstelligen Bereich. Auch aus Kostengründen macht es daher vielleicht nicht immer Sinn, den Long Tail aller Suchbegriffe abzudecken, sondern sich stattdessen auf die wichtigsten Suchbegriffe und Suchbegriffskombinationen zu konzentrieren.

Der Preis für die Nutzung der Searchmetrics Suite ist abhängig vom Funktionsumfang und den dazugehörigen analysierten Domains und Keywords. Darauf basierend erhält jeder Kunde ein individuelles Angebot. Grundsätzlich ist eine Nutzung der Searchmetrics Suite ab einem monatlichen Preis von ca. 1.000,- EUR möglich.

Domains

Abbildung 5: Anzeige der Scores

Wer eine bestimmte Domain in den so genannten Domain-Pool einträgt, kann extrem umfangreiche Informationen zu diesen Domains abrufen. Dazu zählen allgemeine Informationen wie Seitentitel, Meta Tags oder DMOZ-Einträge, aber auch spezifische Informationen wie Standort der Server-IP oder Registrierungsdaten sind hier abrufbar.

Interessant ist auch der Searchmetrics Audit Score: Für diesen werden verschiedene Faktoren auf Prozentzahlen abgebildet, um einen schnellen Überblick über wichtige Daten zu geben. So gibt es Daten zur Performance in Bezug auf Social Media, On-Page-Faktoren (Länge der URL, Session-IDs, externe Links, ...) oder "SEO-Performance"-Faktoren (Alter der Domain, Alexa Rank, ...).

In der Sektion "Domains" findet man auch umfangreiche Linkdaten. Alle Verlinkungen werden jeweils überprüft, so dass auch nofollow-Links erkannt und Linktexte angezeigt werden. Auch ist es möglich, z.B. PageRank-Statistiken und deren historische Entwicklung abzufragen.

Keywords

Neben der "Domains"-Sektion gibt es auch eine weitere Sektion für Keywords. Auch hier müssen zunächst alle Suchbegriffe eingetragen werden, die der Übersichtlichkeit halber auch zu Mengen zusammengefasst werden können. Für diese Suchbegriffe kann dann ausgewählt werden, bei welchen relevanten deutschen und internationalen Suchmaschinen die Rankings ermittelt werden sollen.

Sobald Searchmetrics die Daten ermittelt hat, werden viele Informationen angezeigt. Spannend ist hier vor allem die Anzeige der Potenziale. Hier werden die Suchbegriffe mit Suchvolumina verknüpft, um zu ermitteln, welchen Traffic man für einen bestimmten Suchbegriff eigentlich erreichen könnte - falls man es denn auf die erste Position schafft.

Abbildung 6: Übersicht der Rankings

Zu jedem Keyword wird dafür auch der so genannte KEI (Keyword Effectiveness Index) angezeigt. Dieser gibt an, ob nach Meinung des Tools eine Optimierung sinnvoll ist, d.h. ob es realistisch ist, hier auch eine Top-Positionen zu erreichen und ob sich diese rechnen würde. Dafür werden verschiedene Faktoren wie Suchvolumen, aber auch PPC-Daten wie der maximale CPC analysiert und gewichtet.

Wer Inspiration auf der Suche nach neuen Suchbegriffen benötigt, kann auch auf das "Performance"-Modul zurückgreifen. Nach eigenen Angaben werden hier ca. vier Millionen Suchbegriffe laufend beobachtet, so dass man nach Eingabe einer Domain (i.d.R. die eines Konkurrenten) die Suchbegriffe erhält, für die die Domain in Suchmaschinen gefunden wird.

Marktanalyse

Interessant ist auch die "Marktanalyse" genannte Funktion. Hier werden alle Daten auf bestimmte Aspekte hin verdichtet und in einer Übersicht angezeigt. Die Reports stützen sich dabei entweder auf Suchbegriffe oder Domains, z.B.

Ranking Dynamik: Wie stark ändern sich die Rankings bei einer Domain?
Domain Dynamik: Welche Domains haben die größten Veränderungen in Bezug auf Rankings?
Domain Keywords Advertiser: Wer schaltet für ein bestimmtes Keyword Werbung?

Advertiser

Die Sektion "Advertiser" bezieht sich auf SEM und beobachtet z.B. Google AdWords. Über dieses Modul können sehr viele Informationen zur Werbetätigkeit abgerufen werden, z.B. welcher der Konkurrenten auf wie viele Keywords mit welchen Anzeigen bietet.

Die Daten sind sehr detailliert und zeigen z.B. neben der durchschnittlichen Position auch deren Aufteilung in HPA (High Performance Ads) und PA an (also AdWords-Position oberhalb der Suchbegriffe vs. Positionen rechts der Suchbegriffe).

Weiteres

Neben den üblichen Einstellungsmöglichkeiten finden sich verschiedene Funktionen, die das tägliche Leben erleichtern. So können z.B. Gastaccounts für Kunden angelegt werden, über die diese verschiedene Daten/Reports abrufen können, die vorher für diesen Kunden explizit freigeschaltet wurden.

Auch können Berichte erstellt werden, die dann regelmäßig aktualisiert und per Email zugeschickt werden.

Eindruck

Insgesamt macht Searchmetrics einen sehr ausgereiften Eindruck. An einigen Stellen gab es noch ein paar kleine Bugs, aber man merkt sehr gut, dass das Tool permanent weiterentwickelt und gepflegt wird.

Searchmetrics ist ebenso wie SISTRIX ein Tool, das man konfigurieren kann, um bestimmte Daten regelmäßig zuzuschicken, aber es gibt auch hier noch keinen Alert-Mechanismus, der auf wichtige positive wie negative Ereignisse hinweist. Prinzipiell existieren diese Informationen zwar alle im System (z.B. der PageRank der eigenen Domain), aber das System weist eben nicht proaktiv auf kritische Umstände (z.B. PageRank-Senkung) hin.

Die Searchmetrics-Suite ist extrem umfangreich und bietet sehr viele Informationen, die sehr übersichtlich angezeigt werden. Oft werden Daten der Übersichtlichkeit halber zunächst in einer komprimierten Form angezeigt; die Abfrage der Detailinformationen ist dann nur einen Klick entfernt.

Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass Searchmetrics primär dazu geeignet ist, bestimmte Umstände zu erkennen. Das Tool ist dann nicht unbedingt Teil der Lösung. Hier zeigt sich die Analogie von "Search Analytics" zu "Web Analytics": Wer in einem Web Analytics-Werkzeug feststellt, dass eine bestimmte Landing Page nicht gut konvertiert, erhält vom Tool auch i.d.R. keinen Lösungsvorschlag.

Ebenso verhält es sich mit Searchmetrics: Wer sieht, dass ein Konkurrent sich dramatisch in den Suchergebnissen nach vorne schiebt, wird hier nur wenig Hilfe von Searchmetrics erwarten können. Die konkreten Gegenmaßnahmen (bessere On-Page-Optimierung, Ausbau der Verlinkung) erfordern nach wie vor die Erfahrung eines SEOs.

 

SISTRIX Toolbox: Kurzprofil
  • Beobachtet ca. eine Millionen Suchbegriffe und deren Google-Rankings.
  • Die Suchbegriffe werden durch SISTRIX vorgeben und können nur im Monitoring-Modul durch eigene ergänzt werden.
  • SEO-relevante Informationen wie PageRank, Anzahl indexierter Seiten, ... abrufbar
  • Backlink-Informationen stammen von Yahoo! aus einem eigenen Index
  • SEM-Modul liefert Informationen über AdWords-Kunden und deren gebuchte Suchbegriffe
  • Monitoring-Modul erlaubt Überwachung bestimmter Parameter (z.B. Rankings)
  • Bei fast allen Daten sind jeweils auch Veränderungen über die Zeit abrufbar

Kosten:
100 Euro pro Modul (SEO, SEM, Links, Monitoring) pro Monat (zzgl. MwSt.)

 

Searchmetrics: Kurzprofil
  • Beobachtet Suchbegriffe und Domains; beides muss vom Kunden definiert werden
  • Viele SEO- und SEM-relevante Informationen übersichtlich und detailliert abrufbar
  • Funktion "Marktanalyse" bietet übersichtliche Zusammenfassung verschiedener Fragestellungen
  • Reports können automatisiert alle relevanten Daten liefern
  • Gastaccounts für Kunden möglich

Kosten:
Abhängig vom Funktionsumfang und den dazugehörigen analysierten Domains und Keywords; Nutzung ab ca. 1.000 Euro/Monat

 

Über den Autor

Markus Hövener ist Chefredakteur des Magazins suchradar und geschäftsführender Gesellschafter der Suchmaschinen-Marketing-Agentur Bloofusion Germany.

Email: markus@suchradar.de

Kommentare

Ron Hillmann schrieb am 05.03.2009:
Hallo Markus,

super Analyse. Kann ich gerade gebrauchen, da ich aehnlich zu bewerten habe. Gluecklicherweise vorher die Suchmaschinen "befragt".

Danke

Ron
Roland Müller-Buchner schrieb am 06.03.2009:
Vielen Dank - der Artikel war in der Tat sehr hilfreich!

RMB
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Ausgabe 24 (6. Juli 2010)

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